An der Tankstelle. Dieser „Vierzylinder“ tankt Diesel in einen Kanister. Der Treibstoff wird gebraucht, um die Wasserpumpe in einem abgelegenen Himba-Dorf zu betreiben.

Zu Besuch in einem Himba Dorf. Ich komme mir schon sehr blass vor.

Die Kinder haben am wenigsten Berührungsängste.

Himba Frauen eifern in ihrem Schönheitsideal den Rindern nach, die ihnen heilig sind. Der Kopfschmuck imitiert die Hörner von Rindern, die rote Butter auf der Haut deren Fellfarbe.

Schon Himba Mädchen tragen ihre Schönheit selbstbewusst zur Schau.

Die Pflege der Haartracht ist zeitraubend. Rechts das fertige Werk, links das Zwischenstadium.

Die Hautfarbe der Männer ist naturbelassen. Sie waschen sich regelmäßig.

Diese Mutter präsentiert uns stolz ihr Söhnchen.

Die Epupa Wasserfälle. Der Fluss Kunene bildet die natürliche Grenze zwischen Namibia und Angola.

Der Stromverbrauch der Angolaner bestimmt die Wassermassen an den Fällen.

Das Ufer ist gesäumt von Affenbrotbäumen.

Abendstimmung mit Regenbogen.

Frühstück am Lagerfeuer, nach einer Nacht in der Dorfmitte.

Schönheit hat ihren Preis, schon früh am Morgen zermahlt diese junge Dorfbewohnerin Steine, die den roten Farbstoff liefern.

Die Wege im Kaokoveld. Häufige Flussbett-Durchquerungen auf kurvenreichen Strecken.

Farbprächtige Landschaften wechseln sich ab...

...mit karger Gesteinswüste.

In diesem Geröllfeld mag die Hinterachse des Landy nicht mehr.

Stefan repariert den Schaden an Ort und Stelle.

Wildcamp unter Palmen.

Die Landschaft präsentiert sich um jede Ecke neu.

Über Berge....

....und durch Flussbetten.

An jedem noch so abgelegenen Ort treffen wir die Hütten der Himba an.

Oryx-Antilopen und Springböckchen sind unsere Begleiter.

Diesem Landy ist leider nicht mehr zu helfen.

Zurück im Tal des Hoarusib.

Auf der Suche nach Wüstenelefanten.

Kein Wüstenelefant, dafür schreckhafte Giraffen.

Im Purros Canyon.

Die Kowarib Schlucht.